Jahr des geweihten Lebens 2014-2016

Das Themenjahr wurde am 30. November 2014 (1. Adventsonntag) eröffnet.  Am Vorabend fand in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore ein Abendgebet statt. Das Jahr des geweihten Lebens endete am 30. Januar 2016 mit einem Dankgebet im Petersdom.

Es haben verschiedene Gebetstreffen während des Jahres stattgefunden. 

Es haben die jahresbezogenen Anlässe statt gefunden:

200. Geburtstag des Ordensgründers, Don Giovanni Bosco (16.8.2015)

Geburtstag der spanischen Kirchenlehrerin, Teresa von Avilla (1515-1582)

800. Jahrestag von Franz von Assisi nach Santiago (Oktober 2015)

Audio Beitrag vom Papst beim Angelus: „Geweihtes Leben ist ein Geschenk Gottes“ vom 2. Februar 2014

 

Im Gespräch mit Abt Peter von Sury, Kloster Mariastein

Im Gespräch mit Frau Mutter, Sr. Maria Dominique und Pater Antony Kolencherry vom Kloster Visitation (Hl. Johanna Franziska von Chantal – Hl. Franz von Sales) in Solothurn

Im Gespräch mit Pater Antony aus Indien vom Kloster Visitation in Solothurn

Im Gespräch mit dem Kapuziner Pater Ephrem Bucher vom Kloster Mels, er ist Provinzial der Kapuziner

Im Gespräch mit Pater Fidelis Schorer, Franziskaner Kloster Näfels

Im Gespräch mit Pater Franz Xaver Brantschen aus Brig im Kloster der Kapuziner – er berichtet über die Missionstätigkeit in Indonesien

Im Gespräch mit Frau Mutter, Sr. Maria Nicolas Schmucki des Klosters Gerlisberg / LU

Im Gespräch mit Pater Dr. Johannes Schwarz, Regens Stift Heiligenkreuz im Wienderwald

Im Gespräch mit Schwester Teresa Monn, Dominikanerin in Kloster Cazis

Im Gespräch mit Sr. Dominika Geyrhofer aus Oesterreich anlässlich des Jahres der Gottgeweihten

Im Gespräch mit der Benediktinerinnen-Schwester Roswitha der Abtei Kellenried St. Ehrentraud in Deutschland

Im Gespräch mit Piotr Zaba aus Mörschwil, Missionare von La Salette

Im Gespräch mit Frau Mutter, Sr. Maria Nicola Kaiser der Steyler-Missionarinnen in Thal

Im Gespräch mit Sr. Maria Claudia Huber, der Seligpreisungen in Zug

Im Gespräch mit Sr. Veronika Ebnoether – Gottgeweihte Jungfrau

Im Gespräch mit Ida Soldini und Raffaelle Amiconi von Memores Domini

Im Gespräch mit Pater Hans Lenz, Franziskaner auf der Insel Werd

Interview auf Radio Maria im Dezember 2014 mit Bruder Paul Zahner, Franziskaner, aus Graz /AT

Interview auf Radio Maria im Januar 2015 mit Sr. Magdalena, Kloster Magdenau aus der Gärtnerei

Lieblingsgebet von Sr. Magdalena vom Kloster Magdenau

Weg von mir

hin zu dir

eins mit dir

Interview mit Br. Bruno Maria vom Kloster St.Otmarsberg in Uznach im Januar 2015:

 

 

ein schönes Gebet (Quelle: www.kath.ch –  http://www.kloster-einsiedeln.ch/?id=1124)

Gebet an Heilige Maria von Einsiedeln

Jungfrau Maria, Du hast der Welt das wahre Licht geschenkt, Jesus Christus, deinen Sohn. Am Kreuz erhöht, hat er dich dem Jünger zur Mutter gegeben. Seither bist du die Mutter all jener, die an deinen Sohn glauben und ihm folgen.

Wir ehren dich in diesem Heiligtum als Unsere Liebe Frau von Einsiedeln, als Patronin unserer Heimat. Dir empfehlen wir alle Ordensleute und gottgeweihten Personen der Schweiz. Halte deine Hände schützend und segnend über unsere Klöster und Gemeinschaften und über all jene, die sich deinem Sohn geweiht haben.

Erbitte beim Herrn auch in unserer Zeit glaubwürdige Zeugen für das Evangelium. Lass unsere Gemeinschaften überzeugende und authentische Orte gelebten Glaubens sein. Hilf uns, nach deinem Vorbild auf Gottes Willen zu hören und Christi Zeugen in unserer Zeit sein. Hilf uns, deinem Sohn in Treue und Hingabe zu folgen.

Deinem Geleit empfehlen wir unsere jungen Schwestern und Brüder. Führe du Sie zu einem erfüllenden Leben im Dienst an Gott und den Menschen. Deinem mütterlichen Segen empfehlen wir unsere betagten und kranken Schwestern und Brüder. Möge Ihr Lebenszeugnis seine Vollendung finden in Gottes Barmherzigkeit.

Maria, Unsere Liebe Frau von Einsiedeln, lass dieses Jahr des Ordenslebens reiche Frucht tragen. Zeige uns und der ganzen Welt Jesus und führe uns zu ihm. Lehre uns ihn kennen und ihn lieben, damit auch wir selbst wahrhaft Liebende und Quelle lebendigen Wassers werden können, inmitten einer dürstenden Welt. Amen.

 

Anlässlich des Jahr des Gottgeweihten Lebens sind wir im Gespräch mit Sr. Elisabeth Müggler vom Kloster Ingenbohl. Sie ist ausgebildete Pflegefachfrau und erhielt im Jahre 2012 den Preis für Schweizer Palliative Care und heute ist sie im Ruhestand, aber immer noch sehr engagiert. Sie wird über den Orden, ihre Tätigkeit wie auch ihre Berufung erzählen.

Im Gespräch mit Petra Rüegg vom Kapuzinerinnen-Kloster “Leiden Christi” in Gonten am 22.5.2015.
Im vergangenen Oktober 2014 ist die 43jährige Toggenburgerin in den Orden eingetreten (zuvor war sie unter anderem Radio Moderatorin bei Radio Maria Schweiz). Sie berichtet über den Orden, das Leben in einem kontemplativen Kloster, ihren Weg während der Kandidatur und ihren Ruf Gottes.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Internetseite:
http://www.klosterleidenchristi.ch/

Im Gespräch mit Pfarrer Andreas Wildhaber vom Opus Dei (30.April 2015)
Dr. Wildhaber bringt uns die kirchliche Einrichtung, die sogenannte Personalprälatur Opus Dei wie auch den Gründer, den Hl. Josefmaria Escriva näher.
Zur Zeit ist er als Priester für das Studentenheim “Allenmoos”, den Jugendclub “Albatros”, als Leiter von Einkehrstunden für Priester, wie auch in der Rolle als Postulator für das Seligsprechungsverfahren von Toni Zweifel zuständig. Er spricht über seine Tätigkeiten, aber auch über seinen Ruf Gottes.
Weitere Informationen über das Opus Dei in der CH erhalten Sie unter der folgenden Internetseite:
www.opusdei.ch/de-ch/

Im Gespräch mit Pater Raphael Fässler des Franziskanerordens (26.2.2015). Er ist Franziskanerbruder und war bis Ende Juli 2014 Pfarrer des Seelsorgeverbandes Eschenz-Klingenzell-Mammern, Stein am Rhein im Bistum Basel. Seit November 2014 ist er Wallfahrtsseelsorger und lebt mit zwei Mitbrüdern in Maria Dreibrunnen. Zudem ist er Kustos und Vertreter der Skotus Stiftung. Er wird über den Orden, seine Tätigkeit wie auch seine Berufung erzählen.
Wenn Sie weitere Informationen erhalten wollen, dann auf der kommenden Internetseite:
http://franziskaner.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=22&Itemid=117

Im Gespräch der Seligpreisungen in Zug mit Sr. Claudia Huber (2.7.2015)
Die Gemeinschaft ist in drei Zweige gegliedert: einen Zweig bilden die Schwestern, einem anderen gehören die Priester und Brüder an und ein weiterer umfasst die Laien mit den Familien. Mittelpunkt des Gemeinschaftsalltags ist das intensive liturgische Leben und die gemeinsame Sendung, die im Dienst an den Armen und in der Verkündigung des Evangeliums besteht.

Gespräch mit Br. Ephrem Bucher, Präsident von KOVOSS (26.2.2015)
Im Rahmen dieses Live-Gesprächs wird uns Br.Ephrem einen Einblick in sein Kapuzinerleben , seine zusätzlichen Aemter/Aufgaben sowie auch seine Berufung ermöglichen. Und in seinem zu Hause im Kapuzinerkloster in Mels ist er Guardian. Als promovierter Philosoph wird er auch als Querdenker benannt.
Weitere Informationen über das Kapuzinerkloster Mels erhalten Sie unter der folgenden Internetseite: http://klostermels.ch/gemeinschaft/

Glaubenszeugnis von Sr. Dorothea-Maria Slabschie
Sr. Dorothea-Maria Slabschie legt ihre Glaubenszeugnis, aus dem Kloster Waldbreitbach, ab

Gespräch mit Sr. Luzia Willi vom Kapuzinerinnenkloster Namen Jesu in Solothurn/ SO (16.4.2015).
Weitere Informationen über das Frauenkloster erhalten Sie unter der folgenden Internetseite:
www.namenjesu.ch

Im Gespräch mit Stephanie Schildknecht der Servi della Sofferenza.Die geistliche Familie Servi della Sofferenza (Diener des Leidens) ist ein von der Kirche approbiertes Säkularinstitut.

Die Mitglieder leben als Geweihte – Priester, Laien oder Associati (Angegliederte) – in der Welt und wollen gemäss dem Vorbild des Hl. Pio von Pietrelcina in der Kirche und für die Kirche wirken. Die Servi della Sofferenza haben in der Schweiz als staatsrechtliches Organ den Verein „Servi della Sofferenza“ errichtet, der kirchliche Ziele und wohltätige Zwecke verfolgt. Ein grosses Anliegen ist uns die Unterstützung von Priestern, die Priester- und Laienausbildung, sowie die Verbreitung und Vertiefung des katholischen Glaubens durch Glaubenstreffen für Familien und Erwachsene, Kinder- und Jugendkatechesen.